Vita und Qualifikation von Ursula Müller

Hinter einem starken Unternehmen steht eine starke Frau. Und hinter stadtformen steht Ursula Müller. Auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung blickt Ursula Müller zurück. Die Zahl der erfolgreichen Projekte sprechen für sich selbst.

Beruflicher Werdegang

seit 2004
selbstständige Tätigkeit

2003/2004
Mitarbeit im Büro „Bauen im Team“ bei Thomas Müller, Stuttgart

2001-2002
Städtebauliche Wettbewerbe

2000 – 2002
Mitarbeit Forschungsgruppe Stadt + Umwelt | Professor Günther Schöfl, Ludwigsburg

2000
Diplom an der Universität Stuttgart –
Städtebauliche Neuordnung Seeuferbereich Konstanz – Kreuzlingen

Interessen

  • Architektur
  • Kunst- und Kulturgeschichte
  • Literatur
  • Politik
  • Reisen
  • Sport

Ihre privaten Interessen beeinflussen auch die Arbeit von Ursula Mülle. Denn vor allem durch das breite Fach- und Praxiswissen können vielseitige und einzigartige neue Immobilienkonzepte geschaffen werden.

Projektentwicklungen mit Grundstücksicherung seit 2014

Schwäbisch Hall Sonnenrain | Planquadrat Stuttgart mit G2O Architekten, Stuttgart – Zuschlag 2018 für Baufeld 1 und Baufeld 6

BUGA 2019. Investorenwettbewerb in Kooperation mit Dr. Bolz Immobilien und Planquadrat Stuttgart, Zuschlag für vier Grundstücke, Realisierung für zwei Grundstücke
Projektsteuerung für die beiden Gebäude bis zur Baureife (2017) für Planquadrat, Realisierung und Bauzeit 2017 -2019, Eröffnung Stadtausstellung April 2019

2018 Steinen bei Lörrach. Investorenwettbewerb | Planquadrat Stuttgart mit Kränzle Fischer Wasels Architekten, Karlsruhe – Zuschlag 2018 Baufeld 2

Seit 2017 Weiterentwicklung inhaltliches Konzept sowie Sicherung Grundstück. Zuschlag April 2019.

2016 Gesundheitscampus Berg. Investorenwettbewerb | Planquadrat Stuttgart mit blocher partners.

Weitere Projektentwicklungen mit namhaften Architekten auf Anfrage

Auszug aus der Projektliste 2003 – 2013

Projektentwicklung für die Baugruppen MaxAcht und Baulöwen auf dem Olga – Areal in Stuttgart – West, 2013/2014
Betreuung MaxAcht bis 2018
Projektentwicklung für die Baugruppe in Gründung „achtBar“, Köln, Clouth – Quartier, 2013/2014, Zuschlag und Realisierung

Tübingen Alte Weberei, Projektentwicklung Baugemeinschaft STAPELBOX, 17 Einheiten, Ankernutzung, 2011- 2013 in Kooperation mit Planungsgruppe agsn, Tübingen, Realisierung

Tübingen, Projektentwicklung Living XX, 2012, in Kooperation mit LEHEN drei Architekten, Martin Feketics, Stuttgart
Tübingen, Projektentwicklung Haus für Musik, 2012, in Kooperation mit LEHEN drei Architekten, Martin Feketics, Stuttgart
Tübingen, Alte Weberei Projektentwicklung Cocoon 5, 8 Einheiten 2011, Planungsgruppe agsn, Theo Boss, Realisierung
Tübingen, Projektentwicklung Alte Weberei, Haus am Neckar, 2011, in Kooperation mit LEHEN drei Architekten, Martin Feketics, Stuttgart

Stuttgart, Killesberg, Projektentwicklung Baugemeinschaft „Grüne Lofts“, 2010/2011, Planungsgruppe agsn, Tübingen
Stuttgart, Killesberg, Projektentwicklung Baugemeinschaft „Green Envelope“ 2011, Planungsgruppe agsn, Tübingen

Staufen – Münstertal, Projektentwicklung, Bauen in Baugemeinschaft, 2010-2013, in Kooperation mit dem Arbeitskreis Familienhilfe, Kirchzarten

Tübingen – Alexanderpark, Baugemeinschaft Esperanza, 2009-2011, 6 WE, Architekturbüro Noenenalbus Architektur, Tübingen, Realisierung

Stuttgart – Filderstadt, Projektentwicklung „REUTE 30“, Baugemeinschaft 2009/2010, 12 WE, Architekturbüro Deeg, Stuttgart – Korntal
Stuttgart, Dillmannstrasse, Projektentwicklung „D10“ Baugemeinschaft 2009/2010, 12 WE, Architekturbüro NN Architekten, Stuttgart

In Kooperation mit der Planungsgruppe agsn, Tübingen und der Stadt Reutlingen, Projektierung eines Baugruppenprojektes „Wohnen im Loft_Bauen im Team“ – Innovatives Wohnkonzept, behindertengerecht und barrierefrei
Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes unter Einbindung von Investoren in Kooperation mit der Planungsgruppe agsn, Tübingen
Tübingen – Derendingen, Mühlenviertel, Projektentwicklung und Realisierung Ankernutzung Wohnhof II, 2006-2009, Stadthaus und Grüne Lofts, Fertigstellung 2008/2009, Realisierung

Böblingen Flugfeld, Projektentwicklung 2006-2010, 66 Wohneinheiten, Planungsgruppe agsn, Tübingen

Gründung Bundesverband Baugemeinschaften e.V., 2008 Gründungsmitglied und Vorstand, Schatzmeisterin bis 2015, Sitz in Tübingen und Freiburg, Kooperation für den Bundesverband Baugemeinschaften e.V. mit dem Büro AmannBurdenskiMunkel, Freiburg

Pforzheim, Evangelische Kirche, Projektentwicklung Baugemeinschaft Markuskirche, Doppelhäuser, 2008-2009, baurmann dürr architekten, Karlsruhe

Stuttgart, Rolandstrasse, RS Architekten und Manderscheid Architekten, Stuttgart, Projektentwicklung Baugemeinschaft 2007-2009

Tübingen 2003/2004
Haus am Platz, Französisches Viertel, Tübingen mit LEHEN drei Architekten und Thomas Müller, Stuttgart, freie Mitarbeit

Auszug aus der Projektliste 2002




Modellprojekt Eichstetten am Kaiserstuhl

  • Entwurf und Ausführung einer Broschüre „Modellhaftes Dorfentwicklungskonzept unter Einbeziehung der Lokalen Agenda 21“
  • Begleitung des Agenda – Prozesses in Eichstetten
  • Erhebung der Veränderungswünsche durch Fragebogenaktion und Einzelgespräche
  • Gesamtkonzeption Eichstetten – Oberdorf

Modellprojekt Böhmenkirch

  • Tagungsvorbereitung Expertenrunde: „Sicherung nachhaltiger Dorfentwicklung im Zuge des Strukturwandels in der Landwirtschaft“
  • Bürgerversammlung – Bürgerbeteiligung
  • Erhebung der Veränderungswünsche durch Fragebogenaktion und Einzelgespräche
  • Zusammenfassung der Veränderungspotenziale Konzeption der Umstrukturierung des Ortskerns

ARGE GMA/FSU
Entwicklung einer Konzeption zur Versorgung mit Waren und Dienstleistungen in ländlich geprägten Gemeinden – Projektidee der ARGE Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) und Forschungsgruppe Stadt + Umwelt (FS+U)

Projektliste 2000/2001

Modul 4
Mitarbeit an der Entwicklung eines Schulungsmoduls für Handwerker auf elektronischen Plattformen in Kooperation mit der Deutschen Telekom

Friedrichshafen
Mitarbeit am Multimedia-Kompetenzcenter Friedrichshafen – Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebot für mittelständische Unternehmen

Esslingen – Zollberg
Fallstudie Alterungsprozess von Nachkriegssiedlungen.
Kritische Befunde und Strategien zukunftsfähiger Entwicklung

Städtebauliche Projekte

2002
Städtebaulicher Ideenwettbewerb | Pforzheim – Buckenberg – Kasernengelände
Städtebaulicher Ideenwettbewerb | Nürnberg – Nordostbahnhof

2001
Städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Augsburg Sheridan –Kasernengelände
Entwicklung eines Stadtmarketing – Konzeptes für das Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik der Gemeinde Waghäusel

Ehrenamtliche Projekte

1998
Kulturpreis der Region Stuttgart für das Projekt „Kinder sehen ihre Stadt“
Publikation der Broschüre „Kinder sehen ihre Stadt“

1997
Ehrenamtliche Mitarbeit DWB BW, Stadtgruppe Stuttgart.
Projekt „Kinder sehen ihre Stadt“ – Erarbeitung der Inhalte, Organisation der Ausstellung und Veröffentlichung

1996
Programmgestaltung und Organisation des Kirchentellinsfurter Kultursommers, Kultur unterm Schirm im Gewerbepark Schirm & Krüger

Arbeitsprojekte

1994 –1995
Mitarbeit an der Gesamtkonzeption des Ausstellungsprojektes
„Wie viel Wärme braucht der Mensch?“ im Deutschen Museum in München in Zusammenarbeit mit dem Siemens-Kulturprogramm

1992 –1994
Betreuung der Ausstellung OIKOS auf ihren Stationen Stuttgart, Zürich, Mannheim, München

1990 –1992
Während des Studiums | Mitarbeit im Ausstellungsbüro des Deutschen Werkbundes Baden-Württemberg. Ausstellung „OIKOS. Von der Feuerstelle zur Mikrowelle. Haushalt und Wohnen im Wandel“ – Büro- und Ausstellungskoordination

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Die Projektentwicklerin Ursula Müller und ihr Team bilden das Unternehmen stadtformen. Unter der Leitung von Ursula Müller wird die Konzeption und Planung von mittelgroßen sowie einzigartigen Bauvorhaben umgesetzt. Dabei blickt Ursula Müller auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück!

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